Weihnachtsfeier der Frauenunion in Meckatz
Die Damen der FU zu Besuch im Treffpunkt Zech
Sozialministerin Ulrike Scharf und die Kreisfrauen Union Lindau in der Kita Zech
Eine Begrüßung der Bayer. Sozialministerin Ulrike Scharf beim Besuch des Kindergarten St. Maria in Lindau-Zech, war auch von der Frauen-Union Kreisverband Lindau selbstverständlich.
Nachdem die Ministerin musikalisch von der Kita-Leiterin Corina Zilgith und ihrer Stellvertreterin Simone Petersen empfangen wurde, wurde ihr im Kreise der Kita-Kinder die Wichtigkeit der finanziellen Förderung der Sprachförderung „Sprach-Kita“ vorgetragen. Neben der Sprachförderung unterstrich Ulrike Scharf in ihrer Rede auch die gute Personaldecke in den bayer. Kitas, entgegen der Aussage der Bertelsmann-Stiftung.
Die Begegnung mit einer Abordnung der FU-Damen, die das Sprach-Kita Projekt fördern hat sie sehr gefreut, da sie in Bayern die Landesvorsitzende der Frauen-Union ist. Die FU-Kreisvorsitzende Nadja Krammer-Dinkelbach dankte der Ministerin, dass sie sich für die Kita bei uns vor Ort und anschließend für die Damen der Frauen-Union Zeit genommen hat. Besonders hat sie sich über das Gastgeschenk gefreut, eine Thermostasse, die nun, wie sie sagte, täglich auf ihrem Arbeitsplatz stehen wird. Wenn politische Frauen sich treffen, standen natürlich aktuelle Themen im Mittelpunkt, die sie offen beantwortete bevor sie zu einer Veranstaltung auf der Insel Lindau weiterfuhr.
Bild von Nadja Krammer-Dinkelbach
Auf dem Bild von links nach rechts(Bild ganz unten)
Kindergartenleitung Corinna Zilgith, Angelika Leuze, Gabi Romaniuk, FU Kreisvorsitz. Nadja Krammer-Dinkelbach, Ministerin Ulrike Scharf, Stellv. Leitung Simone Petersen, Daniele Kraft und Roswitha Pasternak
Bavaria Ruft - Mehr Frauen in politische Ämter mit Staatsministerin Ulrike Scharf und Katharina Schulze Grüne
Unsere Damen bei der Landesversammlung in Bad Windsheim.
Erfolgreiche zwei Tage in Bad Windsheim: Lindauer Kreisfrauen Union setzen klare Weichen für Zukunft
In Bad Windsheim fand die zweitägige Landesversammlung der Frauen Union statt, bei der die Kreisfrauen Union Lindau mit vier gut begründeten Anträgen überzeugend vorgelegt hat. Die Leitung lag dabei in den Händen der Kreisvorsitzenden Nadja Krammer-Dinkelbach, deren Engagement und klar formulierte Ziele die Veranstaltung maßgeblich geprägt haben.
Alle vier Anträge erhielten großen Zuspruch – sowohl innerhalb der Kreisstrukturen als auch vom Landesvorstand. Der positive Tenor spiegelt das Vertrauen in die Inhalte und deren Relevanz wider: gemeinsam stärker für Familien, Lebensqualität und eine nachhaltige Zukunft.
Der erste Antrag fokussiert auf eine ganzheitliche Förderung von Familien, konkrete Wohnraumfördermaßnahmen zur Bekämpfung von Altersarmut sowie die Schaffung barrierefreien Wohnraums. Ergänzend wird ein flächendeckender Netzausbau gefordert, damit alle Regionen Deutschlands unabhängig von ihrer Lage erreicht werden können. Zudem plädiert der Antrag für ein zukunftsfähiges Sozial- und Rentensystem, das generationenübergreifend Stabilität bietet.
Diese nachhaltig ausgerichteten Ziele wurden im Juni 2025 von Nadja Krammer-Dinkelbach eingereicht und fanden nun Mitte September — am 26. und 27. September 2025 — eine breite Zustimmung innerhalb der Landesversammlung. Teilweise sind diese bereits bis nach Berlin durchgedrungen. Die Abstimmungsergebnisse bestätigen die klare Linie der Lindauer Kreisfrauen und deren Fähigkeit, konstruktive Impulse zu setzen.
Mit von der Partie war auch Simone Petersen, delegierte und stellvertretende Kreisvorsitzende der Frauen Union Lindau, deren engagierte Mitwirkung die Veranstaltung bereichert hat.
Abschluss und Ausblick: Die positiven Beschlüsse stärken nicht nur die Arbeit der Kreisfrauen Union Lindau, sondern setzen auch landesweit wichtige Impulse für Familienpolitik, Wohnraum, Digitalisierung, Sozial- und Rentenpolitik. Die Mitglieder der Kreisfrauen Union unter der Leitung von Kreisvorsitzenden Nadja Krammer-Dinkelbach blicken optimistisch in die Zukunft und darauf, die beschlossenen Ziele entschlossen weiterzuentwickeln.
Die Damen der FU Lindau durften einen launigen Spaziergang bei schönstem Wetter auf der Insel machen.(13.05.25)
"Die
Frau des bayerischen Leuchtturmwärters“ nahm sie mit in eine
Zeitreise Ende des 19.
Jahrhunderts und erzählt aus Ihrem Leben und von den damals großen
Veränderungen in der Stadt.
Wir freuten uns sehr, über eine lustige und spannende Führung mit
unserem FU Mitglied Berta Müller
Frauen-Union engagiert sich erfolgreich
FU Kreisvorstands-Neuwahlen(08.04.25)
Im Gasthof Köchlin begrüßte die FU- Kreisvorsitzende Nadja Krammer-Dinkelbach die engagierten politischen Frauen der Frauen Union zur turnusmäßigen Neuwahl.
Gerne hätte sie auch der Stimmkreisabgeordneten Mechthilde Wittmann nach ihrer erfolgreichen Wahl in den Bundestag in Kreis der FU-Damen vor Ort gratuliert, doch sie ist wegen den Koalitionsverhandlungen in Berlin eingebunden. Dass sie wieder nach der Bundestagswahl als Abgeordnete für unseren Wahlkreis tätig werden kann, darüber freuen sich die FU-Damen die sich auch unermüdlich schon in den vergangenen 3 Jahren und zur Wahl für sie eingesetzt haben.
Den umfangreichen Rechenschaftsbericht in 2 Jahren trug Nadja Kammer-Dinkelbach vor:
2023: Von der Einladung vom Bayer. Europaminister nach München. Von der 2-tägigen Klausur mit dem Bezirksvorstand und Nochvorsitzende Beate Merk, der Neuwahl im FU- Bezirk in den 4 aus dem FU Kreisvorstand Lindau gewählt wurden und Mechthilde Wittmann in Schwaben neue FU- Bezirksvorsitzende wurde. Die Lindauerin Nadja Krammer-Dinkelbach wurde eine der vier Stellvertreterinnen. Um Synergien besser zu nutzen trafen sich SU, JU und FU zu einem Austausch. Mit 9 Anträgen war die Kreisfrauen Union Lindau in der FU- Landesversammlung erfolgreich. Dabei ging es um pädagogischen Berufsabschlüsse, geringere Mehrwertsteuer für Kindernahrung, Einzahlung aller Bürger in die Altersversorgung, Kindesmissbrauch uvm.. Vor Ort gab es in der Bodenseebank wichtig Informationen über Geld und Zinsentwicklung. Zur Gesundheit und Pflege referierte Staatsminister Klaus Holetschek vor vollem Saal in Köchlin. Ein wichtiger Vortrag über Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht mit Rechtsanwältin Claudia Rudolph und die gelungene Jahresabschlussfeier mit Mechthilde Wittmann und Staatsminister Eric Beißwenger waren ebenso ein voller Erfolg. Geehrt wurden FU-Damen für 40, 30 und 25 Jahre FU- Mitgliedschaft.
2024: Besichtigung der GWG und Austausch mit Geschäftsführer Alexander Mayer. Besuch im historischen Weiler und anschließendem Gespräch im Rathaus mit Bürgermeister Tobias Painter. Mit Bezirksrat Edgar Rölz bekamen die FUlerinnen Einblick in die Arbeit der Frühförderung in Lindau. Trotz vieler Politikthemen traf sich der FU-Vorstand zu einem Sommerfest bei ihrer Kreisvorsitzenden Nadja Krammer-Dinkelbach. Auf der FU- Landesversammlung brachten die Vorsitzende der Kreisfrauen Union Lindau wieder 5 Anträge erfolgreich ein zur Fachkraftquote, Pflegeschlüssel, Schülerbeförderung, Pflegeversicherung/Steuerreform und Einzahlung in die Rentenkasse aller Bürgerinnen und Bürger. Ein Besuch im politischen Berlin mit FU-Frauen aus dem Stimmkreis von Mechthilde Wittmann wurde zum High light mit Politik, Besichtigungen, Kaffeetrinken der Lindauer im Adlon, sowie einer Traumshow im Friedrichstadtpalast. Weihnachtsfeier im Meckatzer Bräustüble mit viel Politikprominenz und FU-Bezirksvorstandsdamen.
2025: Ein beeindruckender Besuch im Hospiz Haus Brög. Klausurtagung in Augsburg mit Klaus Holetschek und Bezirksvorsitzenden Mechthilde Wittmann und weiterem interessanten Schwerpunkt zur KI.
Die Leitung der Kreisvorstandswahlen übernahm Daniele Kraft, FU-Ehrenvorsitzende.
Zur Kreisvorsitzenden wurde Nadja Krammer-Dinkelbach wieder einstimmig gewählt.
Gewählt wurden auch:
Stellvertreterinnen: Simone Petersen und Daniela Hoffmann
Schriftführerin: Elvira Bierer
Schatzmeisterin: Petra Linhart
Beisitzer: Marlis Somfleth, Angelika Leuze, Ingrid Janetzko, Roswitha Pasternak, Edith
Dinkelbach, Gabi Romanuik, Sylvia Schilling und Annette Wacker.
Digitalbeauftragte: Ulrike Lofner
Kassenprüferinnen: Lydia Straub und Maria Straub
Pressesprecherin: Daniele Kraft, Ehrenvorsitzende
Delegierte FU Bezirk: Nadja Krammer-Dinkelbach und Sylvia Schilling
Ersatzdelegierte: Simone Petersen, Daniela Hofmann
Delegierte zu Landesversammlung: Nadja Krammer-Dinkelbach, Ersatzdelegierte Simone Petersen
Daniele Kraft ließ sich nach über 35 Jahre nicht mehr für den FU- Bezirk wählen. Auch Angelika Leuze machte für Jüngere den Platz frei nicht ohne, dass die beiden sich für die vielen politischen und freundschaftlichen Begegnungen bedankten. Als Danke für das Engagement über die vielen Jahre im Bezirksvorstand überreichte die FU Kreisvorsitzende Nadja Krammer-Dinkelbach beiden einen Blumenstrauß sowie ein kleines Dankeschön und freute sich auf die weiterhin sehr gute Zusammenarbeit mit dem neuen FU-Kreisvorstand.
Text: Nadja Krammer-Dinkelbach
Bild: Annette Wacker
Die Frauenunion zu Besuch im Hospiz Villa Engel.
(06.02.25)
Einen Einblick in das Hospizzentrum Haus Brög zum Engel in Lindau bekamen die FU-Damen mit ihrer Vorsitzenden Nadja Krammer-Dinkelbach von der Hausleiterin Frau Martina Roder und der Ehrenamtlichen Leitung Frau Evi Stohr.
Natürlich ließ es sich Frau Maja Dornier, eine der wichtigsten Gründerin des Hospiz, nicht nehmen von der Entstehungsgeschichte des Hospiz zu erzählen. Von dem Glücksfall, dass der Besuchsdienst für Sterbende und Kranke 1996 mit Hilfe der Peter-Dornier-Stiftung des Haus Brög zum Engel langfristig anmieten konnte. Damit hatte die von Maja Dornier und Christa Popper gegründete Hospizgruppe nicht nur einen Versammlungsort, sondern den Patienten, die dort Gäste genannt werden, in den letzten Lebensphasen eine Heimat gegeben. Am Beginn standen 5 Zimmer für die Gäste zur Verfügung. Dank großzügiger Unterstützung konnte mit einem Anbau die Zahl auf 8 Zimmer erhöht werden.
Die Pflege wird vom Verein des Besuchsdienst mit den ehrenamtlichen Frauen und Männer unterstützt, was die FU-Damen sehr beeindruckte. Neben der liebevollen Pflege für ihre Gäste ist die Hilfe der Ehrenamtlichen ein wichtiger Teil. Wir schenken „Zeit“ für die Gäste mit Gesprächen, Vorlesen, wenn möglich mit Spaziergängen und anderer kleinen Hilfen, so Frau Evi Stohr.
Viele Fragen stellten die FU-Damen auch bezüglich wie die Ehrenamtlichen auf die Arbeit im Hospiz vorbereitet werden, was die Unterbringung für die Gäste kostet und einiges mehr.
Überrascht waren sie, dass die Kosten der stationären Hospize von Krankenkassen und der Pflegeversicherung zu 95% übernommen werden. Die restlichen 5% muss das Hospiz mit Spenden ausgegleichen.
Einen Rundgang durch den Neubau und Altbau und Besichtigung der Zimmer in beiden Teilen, konnten die FU-Damen sehen, dass den Gästen, neben den liebevollen Zuwendungen, ein gemütliches Zuhause in den letzten Lebensphasen angeboten wird
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Kreisvorsitzende der
Frauen-Union Lindau
Nadja Krammer-Dinkelbach
Telefon: +49 (0)8382-28352